OR15 Hirschling - Knotenpunkt - Marienthal - Hirschling (Bierweg)

Rundwandervorschlag ca. 9,0km

Die Wegedaten, Wegeführung, Karten und Wetterinformationen finden Sie bei den einzelnen Wanderwegen.

Diese Rundwanderung ist eine Kombination aus Teil- oder Komplettstrecken der folgenden Wanderwege:

Wegeführung

  • Ab der Ortsmitte in Hirschling gehen wir gemeinsam mit O46 (Rechteck rot) und mit O80 (Rechteck blau) auf dem Brückenweg, an Kirche und Schloss vorbei, über die Regenbrücke und nach dem Abzweig von O80 neben der Straße „Regensburg – Nittenau“ nach links zum Forsthaus Süssenbach.

  • Anschließend ca. 300m auf der Straße zu einer Forststraße, auf ihr und teilweise auf einem Waldweg auf die Höhe zum sog. Knotenpunkt (510m NN). Hier finden wir Anschluss an O42 (Dreieck rot) nach Marienthal bzw. über O75 (Rechteck blau) nach Geiseck. Unsere Hauptwanderroute führt uns über O42 (Dreieck rot) geradeaus aufwärts zur Franzenshöhe (558m NN).

  • Unterwegs zweigt ein Steig nach links zum Peilstein (538m NN; Kreis rot Länge ca.180m) ab (schöne Aussicht). Von hier auf gutem, zum Teil steilem Pfad über den Gailenberg hinweg abwärts bis zum Zusammentreffen mit O58. Der Markierung O58 folgend kurz nach links, dann rechts auf steilem, schmalen Weg an einer Kapelle vorbei hinunter nach Marienthal.

  • Alternativ können wir ab dem Knotenpunkt über den Verbindungsweg O75 (Rechteck blau) zum O58 wechseln und weiter über das Geiseck nach Stefling wandern. Ab Stefling folgen wir O30 (Dreieck grün) am Regen entlang und setzen mit der Zille nach Marienthal über (die Fähre wird vom Gasthof betreut; durch Zuruf / Winken herbei holen).

  • Nach der Einkehr setzen wir mit der Zille über. Nun gehen wir O45 (Rechteck grün), dem sogenannten Bierweg am westlichen Regenufer entlang. Schöner Ausblick auf den Fluss mit seinen vielen Felsbuckeln. Anschließend erreichen wir wieder unserem Ausgangspunkt in Hirschling.

Ortsbeschreibung mit Sehenswürdigkeiten:

Hirschling: Der Ort ist bereits Ende des 10. Jahrhunderts genannt. Das Adelsgeschlecht der Heresinger (Hirschlinger) taucht im 12. Jahrhundert auf. Seit dem 14. Jahrhundert wechselnde Besitzer. Schloss mit Bauteilen aus gotischer Zeit, 1679 renoviert, ist für das Gesamtbild prägend.

Die Schlosskapelle ist St. Dionysius geweiht und um 1750 entstanden. Am nördlichen Seitenaltar befindet sich eine Marienfigur mit Kind, dem Altöttinger Gnadenbild nachgebildet. Eine Pieta stammt aus dem 16. Jahrhundert.

Marienthal: Der Ort verdankt seine Entstehung einer Glashütte, diese ist 1850 eingegangen.

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Bitte beachten !

Der Waldverein ist bemüht, das von ihm betreute Markierungsnetz - derzeit rund 1300 km Wanderwege stets auf dem Laufenden zu halten. Die einzelnen Wege werden in der Regel jedes dritte Jahr überprüft.

Mutwillige Beschädigungen, die leider ziemlich häufig sind, oder sonstige Umstände, z. B. Rodungen, Baumaßnahmen oder Grundstückszusammenlegungen, können es mit sich bringen, dass ein Markierungszeichen oder ein Wegeschild ausfällt oder dass ein Teil des beschriebenen Weges überhaupt nicht mehr vorhanden ist.

Wir bitten alle Wanderer, entsprechende Beobachtungen an die Geschäftsstelle des Waldvereins Regensburg zu melden. Das wäre eine kleine Hilfe für die viele Mühe, die zur Aufrechterhaltung des Markierungsnetzes geleistet werden muss.

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