Wegewarner

Hier werden Sie auf Gefahren die auf von uns markierten Wanderwegen auftreten hingewiesen. Dies können sein – Sperrungen wegen Baumaßnahmen, Wegschäden durch Unwetter, Naturkatastrophen, Forstarbeiten und auch Gefahren durch Schädlinge die Ihre Gesundheit gefährden könnten. (Eichenprozessionsspinner, hohes Zeckenvorkommen usw.)

AKTUELLE Hinweise

  • Wanderwege in der Gemeinde Brennberg wegen Tiefbau- und Sanierungsarbeiten gesperrt
    Ab 28. März 2022 ist die "Berndorfer Straße" in der Gemeinde Brennberg für Wanderer gesperrt, da Tiefbau- und Sanierungsarbeiten an der Straße bis zum Ortsteil "In der Öd" stattfinden.

    Über die Berndorferstraße verlaufen die Zielwanderwege und Zubringer zu den Fernwanderwegen. Aus Sicherheitsgründen wird der Wanderverkehr über die Reimarstraße-Schwaig-Wernetsgrub umgeleitet. Die Zubringer zu den Fernwanderwegen verlaufen über die Reimarstraße-Schwaig-Wernetsgrub-Dosmühle.
    Mit der Aufhebung der Sperrung ist bis zum Jahresende 2022 zu rechnen. Vor Ort sind die Umleitungsstrecken entsprechend ausgeschildert.

    Wir bitten die Wanderer, zu Ihrer eigenen Sicherheit, die Baustelle nicht zu betreten.

    Hier können Sie die Karte mit den eingezeichneten neuen Wegeverläufen als pdf-Datei herunterladen.

  • Vorsicht Zecken.
    Zecken sind ab Temperaturen von etwa acht Grad – also besonders in den Monaten März bis Oktober – aktiv. Der in Deutschland verbreitete gemeine Holzbock kann zwei gefährliche Krankheiten übertragen. Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSEM).
    Weitere Links:
    Robert Koch Institut – häufig gestellte Fragen zu Zecken und Robert Koch Institut – FSME-Risikogebiete in Deutschland.
    Ausführliche Informationen unter www.zecken.de/de

  • Vorsicht Eichen-Prozessionsspinner.
    Der Eichen-Prozessionsspinner ist ein Nachtfalter. Er bevorzugt warm-trockenes Klima und breitet sich aufgrund der Klimaveränderung immer stärker in Deutschland aus. Die Brennhaare der Raupen sind für Mensch und Tier gefährlich und lösen allergische Reaktionen aus. Für Menschen gefährlich sind die Haare im Raupenstadium also im Mai und Juni. Generell dürfen Raupen und ihre Nester auf keinen Fall berührt werden. Wer Nester des Eichen-Prozessionsspinner entdeckt, sollte sie umgehend dem zuständigen Gesundheits- oder Gartenamt oder im Wald den Forstämtern melden, oder über unser Kontaktformular melden. Wir leiten dann Ihre Information an die richtige Bearbeitungsstelle weiter.
    Ausführliche Informationen unter https://www.sdw.de/waldwissen/verhalten-im-wald/eichenprozessionsspinner/index.html

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