Markierungen & Symbole

Die Einteilung des Wandergebietes

Unser Wandergebiet wird bei der Beschreibung der Wanderwege in die Gebiete Ost (O), West (W) und Süd (S) unterteilt. Die Wanderwege des Waldvereins tragen zur besseren Kennzeichnung jeweils den Buchstaben des Wandergebietes (O, W oder S) und eine laufende Nummer.

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  • Das Gebiet Süd (S) umfasst sämtliche vom Waldverein markierten Wanderwege, die südlich der Donau liegen.

  • In den Gebieten Ost (O) und West (W) liegen sämtliche Wanderwege nördlich der Donau. Die Trennungslinie zwischen diesen beiden Gebieten bildet die Autobahn A 93 Regensburg–Weiden. Der Rundwanderweg SR2 ist auch geeignet für Rollstuhlfahrer.

  • Nichtmarkierte Wanderwege: Ein reizvolles Wandergebiet ist der Fürstliche Thiergarten zwischen Sulzbach und Frauenzell. Hier sind Wanderungen beschrieben, die den Kennbuchstaben T und eine laufende Nummer tragen aber in der Natur nicht markiert werden.

Die Markierung der Wanderwege

Der Waldverein Regensburg e.V. verwendet zur Markierung der Wanderwege Farbzeichen in den Farben Blau, Grün und Rot, jeweils in einem weißen Feld. Als Marken verwendet er folgende Zeichen:

  • Liegendes Rechteck (siehe Beispiel 2) und liegendes Dreieck für normale Wanderwege

  • Kreis für kurze Abzweigungen zu Aussichtspunkten, Höhlen, Quellen und ähnlichem (sog. Sacklinien) in gleicher Farbe wie die Markierung des Hauptweges (siehe Beispiel 3)

  • Auf die Spitze gestelltes Quadrat für Rundwanderungen (SR, OR oder WR), die keinen Anschluss an das übrige Markierungsnetz haben (siehe Beispiel 1)

Rundwanderweg SR 2 Dürrbuckel Markierung

Beispiel 1: Wegemarkierung an einem Schild

Die Markierungen werden normalerweise im rechten Winkel zum Wanderweg angebracht. Blickt der Wanderer auf eine Marke, so zeigt deren Länge in Richtung des Weges. Wenn diese Regel an Kreuzungen, Abzweigungen oder in Kurven nicht eingehalten werden kann, werden die Markierungen durch Pfeile ergänzt. Für ihre Richtung gilt dieselbe Logik wie auf den öffentlichen Wegweisern an Straßen. Das Fehlen von Pfeilen bedeutet immer „geradeaus“.

Die einzelnen Marken folgen einander im Allgemeinen in einem Abstand von etwa 200 m, an Kreuzungen und Abzweigungen sind die Abstände gewöhnlich kürzer. Es ist zu beachten, dass die Markierungen sich nicht immer in Augenhöhe befinden, sondern auch an Pflöcken, Grenzsteinen, Mäuerchen und Ähnlichem sein können.

An den beiden Enden eines Wanderweges ist jeweils ein Schild angebracht, auf dem Markierungszeichen, Wegenummer, Stationen des Weges und Gesamtkilometerzahl angegeben sind. Weitere Schilder stehen an kritischen Stellen, z. B. Kreuzungen und Abzweigungen von anderen Wanderwegen des Waldvereins Regensburg, oder wenn mangels Markierungsmöglichkeiten in der Natur der Verlauf nur verbal beschrieben werden kann. Die Wege können selbstverständlich in beiden Richtungen begangen werden.

Wanderweg S 13 Markierung

Beispiel 2: Wegemarkierung liegendes Rechteck

Wanderweg O21 Markierung

Beispiel 3: Wegemarkierung Kreis

Linie

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